Mittwoch, 25. Februar 2015

Honey Ginger Chickenwings mit einem lauwarmen grünen Gemüsesalat und ein paar Dinge, die ihr am besten schnell wieder vergesst!

Der Kleinigarnichtkleini hat jetzt in der Schule Sexualkunde. Für mich kein Neuland......
;-D.............hahahaha, nanana, was ihr wieder denkt! NATÜRLICH wurden die Jungs vom Storch gebracht! Jeder einzeln und das Tuch im Schnabel war rotkariert!.......nein, sondern wegen der Erfahrung mit den beiden Großen. Ich war immer schon ein großer Freund der unverkrampften Aufklärung und wenn einer fragt, bekommt er auch ne Antwort. Spätestens wenn ich mit dem jeweils nächsten schwanger war, kamen beim Vorgänger Fragen zum "Wie ist der Neue denn in dich reingekommen, Mama??" auf. Das war immer der Zeitpunkt für mich total hochpädagogisch meine stark bebilderte Schwangerschaftsliteratur,  wie z.B. den Klassiker Ein Kind entsteht zu zücken und gemeinsam mit dem Kind durchzublättern. Wenn gewünscht auch die blutigen Seiten.......wer das Buch kennt, weiß was ich meine......Geburt und so eben. Alle fanden das immer höllisch spannend!

Wenn ich ehrlich bin, dachte ich deshalb in den letzten Jahren, die wissen doch eh schon alles, auch und gerade Kleingarnichtkleini. Wie oft haben wir das Buch schon durchgeblättert! Eine Zeit lang dachte ich, bei DEM Interesse fürs Thema werden die hier noch alle Frauenarzt. Ich glaube damit, also mit dem Frauenarzt werden, sind sie aber inzwischen alle durch.....

Nun ist das Wissen um den eigenen, hier im Hause ja zu 4/5tel männlichen Körper auch nicht zu verachten und ist nur in der gereichten Literatur, nicht aber im echten Leben hier zuhause, zu kurz gekommen. Das Leben mit zwei pubertierenden Brüdern liefert da die besten Erklärungen inclusive gratis Anschauungsmaterial. Wissen über den männlichen Körper ist also beim Jüngsten in absolut ausreichendem Maße vorhanden. Dachte ich. Klar.

Um so erstaunlicher dann letzte Woche dieses Wissensbug.........zumindest zunächst:

Wir saßen gemeinsam auf der Bank an unserem Eßtisch, ich Blogpost tippender, er Schulaufklärungsheftchen lesender Weise neben mir. Das Buch mit den Schlagworterklärungen.......was ist ein B wie Busen, wo sind die E wie Eileiter und...............Wo und wie sind die A wie..........plötzlich bemerkte ich eine dunkle Denkwolke über seiner Stirn. Leichte Abneigungswellen waberten zu mir herüber und ich fragte mich ehrlich, was denn da wohl gerade steht.

"Mama.......????.......hier steht Achselhaare gibt es in allen Farben.......???.......ALLEN FARBEN!!!"

HALT! STOP! Das meint der jetzt nicht ernst, was ich da in seinen Gedanken sehe.........wie oft hat er schon seine Brüder, Vater, Onkels angeschaut?

"Wie sieht das denn aus Mama????????.......rote und grüne Achselhaare????? .......Blaue???.......

Ja. Was soll man da sagen. Ich bin fast vor Lachen von der Bank gefallen war regelrecht sprachlos und riet ihm an, mal kurz mit seinen Überlegungen inne zu halten und sich stark zu konzentrieren, wie die das in dem Buch wohl meinen könnten.........

Schlaues Kerlchen! Er kam doch recht schnell drauf und das Schönste daran war ihm die Erleichterung im Gesicht anzusehen ;-DDDD!

Man stelle sich mal vor!!!!!!.........Wahnsinn ;-DDD!!!

Ich gebe zu........die Überleitung zum heutigen Thema ist jetzt ausgehend von den Bildern die Ihr gerade im Kopf habt eine völlige Katastrophe. Literarisch bin ich echt ne Niete. Ich krieg das jetzt einfach nicht hin, elegant mit dem Thema um die Kurve zu fahren. Deshalb machen wir das jetzt einfach mal mit vollem Körpereinsatz: Wir schließen jetzt gemeinsam die Augen, vergessen ganz schnell diese komische Geschichte mit den bunten Farben, öffnen wieder die Augen und starren SOFORT auf dieses wunderbare Bild hier unten, meinem heutigen Foodtip!




Na also! Geht doch! Wenn auch mit ein wenig Gewalt ;-)!

Das hier sind auf jeden Fall die ultimativ leckstersten Hähnchenflügel ever. Das sage nicht nur ich, Herr Ü und die Jungs sondern auch meine 90igjährige Mutter, die sonst wie ein Kanarienvögelchen ist, bei diesem Salat samt Flügeln aber 2 mal nachgenommen hat!





Zuerst bereitet ihr die Marinade für die Flügelchen zu. Dazu 5 Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und mit Honig, Sojasauce, Ingwer, Sambal Olek und den abgezupften Blättern der Thymianzweige zu einer Marinade verrühren. Die Flügel gleichmäßig mit der Marinade bestreichen und über Nacht im Kühlschrank in einem geschlossenen Gefäß ziehen lassen.

Die Flügel am nächsten Tag bei 180 Grad etwa eine Stunde auf einem mit Backpapier belegten Backblech goldbraun backen.




In der Zeit in der die Flügel im Ofen sind bereitet ihr den Salat zu. Dazu den Rosenkohl säubern, den Romanesko in Rosen schneiden und beide Gemüse in kochendem Salzwasser kurz blanchieren. Die Sesamsaat in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten. Dann wieder 3 Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und in ein wenig Öl ebenfalls in der Pfanne leicht braun anschwitzen. Rosenkohlrosen halbieren und in einer Pfanne mit ein wenig Öl auf der Schnittfläche leicht anbraten. Gemüse lauwarm abkühlen lassen.







Kurz bevor die Chickenwings fertig sind, auf einem großen Teller 2-3 Hände kleinblättrigen, gewaschenen Blattsalat anrichten, das Gemüse darauf anrichten, die Radieschensprossen und die geröstete Sesamsaat darüber geben und mit einem cremigen Balsamicoessig, etwas Sesamöl, Salz und Pfeffer würzen. Zum Salat und den Chickenwings Brotchips zum Knabbern reichen!




Einkaufsliste:
(für 4 Personen)

Chickenwings:

2 kg Chickenwings
3 Frühlingszwiebeln
5 Tl Honig
3 Eßl Sojasauce
1-2 cm frischen Ingwer geschält, gehackt
4-5 Thymianzweige
Sambal Olek nach Wunsch

Salat:

1 Romanesco
2-3 Hände kleinblättrigen Blattsalat
200 gr Rosenkohl
3 Frühlingszwiebeln
1-2 Hände gemischte Radieschensprossen
Brotchips mit Sesam
1 Eßl Sesamsaat
Balsamicoessig
Sesamöl
Salz, Pfeffer

Dienstag, 17. Februar 2015

Rock the house, yeah ;-)! Planetencake samt Rakete für die Spaceparty und ein kleines aber feines Kinderpartyspiel

Endlich bekommt ihr heute ein paar Infos über unsere Spaceparty, die vor ein paar Tagen unser Haus rockte. Ich werde euch erstmal zeigen, was denn so bei uns zuhause ablief. Es gab zusätzlich noch ein außerhäusiges Programm in der Sternenwarte, da der junge, geburtagende Herr nach einem Besuch mit seiner Klasse dort derart globalgalktisch angefixt war, dass er sich schon seit Monaten nichts anderes sehnlicher wünschte, als einen erneuten Besuch dort. Dazu aber in einem gesonderten Post.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mit meinen Monstertorten langsam etwas übertreibe......hier dann nochmal so ein Ungetüm an Torte. Nachdem ich ja in der Woche davor Andreas Torte zurechtgeschraubt hatte, hatte ich quasi so nen run........bei der Torte hier sollte ich daher völlig zu unrecht absolut entspannt mit der Illusion von "hab ich schon mal geschafft, klappt jetzt auch wieder" ans Werk gehen. Zu meiner Schande muss ich aber jetzt gestehen, dass ich Fondantverarbeitung einfach nicht draufhabe. Wahrscheinlich merkt das/der/die Fondant aber auch einfach, dass ich es nicht mag. Schmeckt ja einfach nur nach nix das Zeugs.....einfach nur zuckrig. Der Vorteil von Fondant gegenüber Marzipan ist aber der, dass es sich zum Einfärben wesentlich besser eignet und die Herstellung von essbaren Dekoelementen auch deutlicher besser klappt. Trotzdem......Fondant und ich.....wir haben uns einfach irgendwie nicht lieb. Ehrlich wie ich bin, bekommt ihr meinen Fondantfaltenhund  aber trotzdem zu sehen, schon allein deshalb, weil die Idee einfach gut ist. Na und wenn ihr voll die Fondantprofies seid, könnt ihrs ja einfach perfekt umsetzen und mir mal ein Foto davon schicken ;-). Damit ich dann auf dem Weg vielleicht wenigstens erfahre, wie schön der Kuchen hätte werden können, wenn ich schon jahrelang mit Fondant geübt hätte. 

Für die Party war die nicht perfekt faltenfreie Konstruktion meines Kuchens zum Glück total egal. Die Kinder waren dankbare Bewunderer und fantastischer Weise noch dankbarere Esser! Die Torte ging zu mehr als der Hälfte weg! Wahnsinn! Sowas hatte ich selten mit Kuchen auf Kinderparties, wo zugegebener Maßen andere Dinge auch wirklich wichtiger sind ;-)! 




Raketenbau:

Aber lasst mich starten mit meiner Rakete. Ein paar Tage vor der Party kam mir plötzlich in den Sinn, dass ich ganz gerne eine Rakete auf dem Tisch hätte. Am liebsten die aus den Tim und Struppi Filmen, die fand ich immer schon super. Ein bisschen googeln ergab dann aber schnell, dass mir so ein Ding in ausreichender Größe für ein bisschen unwichtige Deko aufm Tisch einfach zu teuer ist.  Also blieb nur Selbermachen übrig, wobei ich bis ganz zum Schluss eigentlich der Ansicht war, dass ich das nicht zufriedenstellend umsetzen kann. Deshalb gibts auch keine Fotos von der Herstellung, nur dieses olle Handyfoto, dass ich einfach mal für den Überblick schoß.

Eigentlich kam ich mir die ganze Zeit vor wie Mac Gyver, der Mann der auch mit einem Zahnstocher, einem Wattebausch und dem Strumpfband seiner Oma noch einen Düsenjet reparieren kann.  Meine Rakete besteht aus einer kleinen Getränkeplastikflasche, einer leeren Zewarolle, 3 Styroporbällen, 3 Plasitkflaschenverschlüssen, Zahnstochern, ein bisschen Pappe für die Spitze und Flügel und viel Paketband. Die seltsam aussehende Konstruktion hab ich dann mit Zeitungsstücken und meinem Lieblingskleber in der guten alten Pappmacheetechnik beklebt, weiß grundiert und mit Acrylfarbe angemalt.




Das Finish, also die Nahtstellen der "Metalplatten" und die kleinen "Nägel",  ist mit einem dünnen, schwarzen Edding gemacht. Dann noch ein paar Heftzwecken rein und schon sah die Rakete dann doch irgendwie ganz gut aus. Auf jeden Fall Kinderparty tauglich und ich muss sagen uns verbindet jetzt inzwischen doch soviel, dass die Rakete nach der Party glatt ein neues Zuhause auf Kleinis Schreibtisch gefunden hat.




Planetencake:

Aber weiter zu meinem Problembär.

Und hier erstmal zum Unwichtigen: Die Planeten mit den Ringen habe ich nach dem gleichen Prinzip gemacht wie HIER und sie dann auf schwarz angemalte Schaschlikspieße bzw. einen kleinen Holzstock aufgespießt. Die großen Planeten sind Styroporbälle, die ich mit einer Steinfarbe, die völlig vertrocknet und eigentlich bereit für die Tonne war,  grob "angematscht" habe.....manchmal kommt einem der Zufall toll zur Hilfe!.......der Effekt ist super oder ;-)?





Die Zubereitung der Torte, die eine einfache aber sehr saftige Schokobiskuittorte mit einer Schokosahnecremfüllung ist, ist eigentlich bis auf den Fondant ziemlich einfach und fast wie HIER schon beschrieben. Ich wiederhol das einfach mal mit den kleinen Abwandlungen!

1. Zuerst braucht ihr wieder zwei unterschiedlich große Kuchenformen. Meine waren 18 und 15 cm (wobei ich die 15 cm Kuchen doch noch ein wenig kleiner geschnitten habe, 13, 14 cm sind also eigentlich besser). Beide Formen kleidet ihr auf dem Boden mit Backpapier aus.

2. Dann backt ihr jeweils zwei Biskuitböden, zwei kleine und zwei große. Dafür müsst ihr zweimal Teig anrühren! Ich beschreibe den Vorgang jetzt nur einmal und ihr wiederholt das dann nochmal, ja?

Zuerst 4 Eier trennen und die Eiweiße zusammen mit einer Prise Salz und 3 Eßl Wasser ganz steif aufschlagen. Dann die Eigelbe, den Puderzucker, eine Msp Vanille, 1 Tl Backpulver, das Kakaopulver und das Mehl dazu geben und zu einem gleichmäßigen, luftigen Teig aufschlagen.

Die Teigportion zu 273tel in die große, zu 173tel in die kleine Form geben und bei 180 Grad etwa 20 -25 Minuten backen......den kleinen eher etwas kürzer, den großen etwas länger. Messerprobe machen!

3. Wenn alles richtig ist, habt ihr nach der WIederholung 4 Böden vor euch liegen, zwei große, zwei kleine. Abgekühlt selbstverständlich. Jeder Boden wird jetzt einmal in der Mitte längs durchgeschnitten, sodass ihr danach 8 Böden vor euch habt......4 große, 4 kleine....klar, ja?

4. Nun stellt ihr die Creme her. Dafür 850 ml Sahne mit 2 Päckchen Sahnesteif und 100 gr Puderzucker fest aufschlagen. Dann 2 Eßl Kakaopulver einrühren und zum Schluss 100 gr gemahlene Haselnüsse und 100 gr sehr fein gehackte dunkte Schokolade unterheben.

5. Die Tortenböden nun abwechselnd mit der Creme schichten und dann die komplette Torte (oder besser den "Großen" und den "kleinen" Kuchen getrennt) mit dem Rest Creme von außen einstreichen und in Form bringen. 

6. So und dann kommt der Schritt mit dem Fondantüberzug. Ich habe das nach einem Fehlversuch in zwei Schritten gemacht und die großen und kleinen Böden wie zwei einzelne Kuchen getrennt mit Fondant überzogen und dann wieder übereinander gesetzt. Ein Youtubetutorial dazu gibts HIER.......die können das eindeutig besser als ich! Wobei ich meinen Fehler inzwischen glaub ich herausgefunden haben: Ich hab meinen Fondant zu dünn ausgerollt! Das wars!







Meteroitenspiel:

Nach dem Tortenschmaus konnte sich zwar keine Kind mehr bewegen...;-D....hahaha...kleiner Witz natürlich!.......wir haben aber trotzdem noch ein Spiel gemacht, bevor ich die Kinder auf eigenen Wunsch zum draußen Verstecken und Fangen spielen raus gelassen habe.

Dafür hatte ich am Tag vorher einen Meteoriten hergestellt. Zuerst einen Ballon aufpusten, damit man schon mal eine gewisse Grundgröße hat. Witzig ist, wenn man noch ein Glöckchen in den Ballon hineingibt.......Kinder sind ja manchmal wie kleine Hunde.......wenns bimmelt, machts direkt noch mehr Spaß ;-)! Um den Ballon dann in mühevoller Kleinarbeit unendlich viele Schichten Frischhaltefolie wickeln. In die Folie wiederum kleine Süßigkeiten oder Partygeschenke mit einrollen. Ich habe mir immer Bahnen von ungefähr 3 Meter Länge abgerissen, 3-4 Geschenke/Süßigkeiten draufgelegt und wie beim "Schneemann bauen" die Kugel immer drüber gerollt.  Die Enden sollte man dann fies wie man ist noch zusätzlich mit Tesafilm fest kleben und auch so während des Wickelns immer mal wieder noch hier und da einen Streifen Tesa draufkleben........dann dauert das Spiel länger, weil schwieriger wieder zu entpacken ist.




Völlig spontan inszenierte das Geburtstagskind dann einen Meteoriteneinschlag im Hause Ü. Theatralik pur! Ich war begeistert ;-D......mein Sohn ♥ ! Ganz Mutters Kind ;-)! Wir haben alle sehr gelacht!




Das Spiel selbst funktioniert dann wie man das vom steinalten "Schokolade auspacken" kennt. Es wird immer Reihum gewürfelt bis jemand eine 6 hat. Derjenige darf dann solange den Ball auspacken, bis ein anderer eine 6 hat. Wir hatten vorher noch zusätzlich vereinbart, dass wir die Juwelen, die sich im Meteoriten befinden natürlich gerecht unter allen Astronauten aufteilen. Das hat auch wirklich super geklappt! Es war also ein gemeinsames Ziel, was verfolgt wurde, was ja immer super ist auf Kindergeburtstagen.




Als krönenden Abschluß der Party gabs dann abends noch die inzwischen ja schon legendären Ikea Hotdogs, die man  clever wie Ikea ja so ist schon im Bausatz für die Kinderparty für nur 20 € fertig kaufen kann. Was soll ich sagen....die Kinder lieeeeeben die!




Einkaufsliste:

Planetencake:

Biskuitbodenteig für jeweils 2 große und zwei kleine Böden:

8 Eier
6 Eßl Wasser
2 Prisen Salz
240 gr Puderzucker
2 Msp gemahlene Vanille
250 gr Mehl
2 Tl Backpulver
8 Eßl ungesüßtes Kakaopulver

Creme:

850 ml Schlagsahne
2 Pk Sahnesteif
100 gr gemahlene Haselnüsse
100 gr gehackte dunkle Schokolade
100 gr Puderzucker
2 Eßl Kakaopulver


Auflage:

300 gr schwarzer Fondant
schwarzer Streusel
hellblaue Zuckerstreusterne

Dienstag, 10. Februar 2015

Ein absolut winziges ;-DD Lübecker Marzipantörtchen mit Blaubeeren

So....so langsam glaube ich, jetzt isses endgültig vorbei mit mir. Seit Wochen jagt ein Event den nächsten und ich laufe allen meinen Posts total hinterher. Erzählte ich euch nicht vor ein paar Wochen vom neuen Palettenbett? Ja klar! Das ist auch durchaus schon fertig, der Rest des Raumes aber noch nicht so ganz. Erwähnte ich nicht eine klitzekleine Kleinigkeit in meinem Kleiderschrank, die mich glücklich macht? Ich bin noch nicht dazu gekommen sie zu fotografieren! Der Spacegeburtstag vom Minimann, der ja gar kein Minimann mehr ist, war am We "in da house" und rockte die Hütte.......ich hab noch nicht mal die Fotos gesichtet! Wenigstens hab ich bevor die Gäste "da house" und auch sein Zimmer stürmten, das nach dem Umbau ja auch noch überhaupt nicht fertig gerüschte Zimmer mit ein paar Raketenbildern in Vorzeigeform aufpimpen können. Fotos davon? Hahaha.....ich hab noch nicht mal daran denken können! Ich hab noch nen ganzganz tollen Chickenwing und Salatpost FAST.......eben nur FAST fertig und auch ein Italienpost ist noch in der Mache..........ich hab hier so viele Dinge auf der Rolle liegen, ich hoffe ich vergess nicht vor lauter durchaus schon neuer Ideen in meinem Kopf die alten! Aumann! So wirr war ich wirklich selten.

Ich habe für mich festgestellt, dass jetzt nur noch beinharte, langweilige Disziplin und Struktur hilft, um der Lage wieder Herr zu werden. Eigentlich was, was ich voll blöde finde, weil ich mir immer einbilde, dass ich mein Chaos immer total toll im Griff habe.

Jajajaja......total toll.

Voll diszipliniert berichte ich deshalb jetzt mal von meinem VORletzten Wochenende. Dem We, an dem ich bis Mitternacht einen Geburtstagskuchen für meine heißgeliebte <3 Nachbarin in völlig filigraner Kleinstarbeit zusammenschraubte.

Ich backe prinzipiell nur um Mitternacht......haha....nein Witz ;-S, natürlich nicht! Ich hab mich in dem Fall mit dem Backen wach gehalten, weil ich  die Arschkarte  das goldene Los gezogen hatte, den stärkstens pubertierenden Sohn von seiner Weekendparty abzuholen. Und ich find ja nix ätzender, als ins Bett zu gehen und mich dann wieder aus dem Tiefschlaf klingeln zu lassen. Dann lieber direkt wach bleiben. So hatte ich also viiiiiieeeeeel Zeit in dieser echt langen Nacht. Ich hatte vieeeeeel Zeit für viele kleine mit dem Schnapsgläschen ausgestochene Marzipanplättchen. Andere machen da stundenlang Joga oder irgendsonen Meditationskram und zahlen riesig viel Schotter dafür......ich steche nachts um 12 in der totenstillen Wohnung kleine Kreise aus. So einfach kann Sparen sein!

Warum fühle ich mich jetzt nur ein wenig irre bei diesem rasanten Geldspartip??? Ts. Weiß ich grad auch nicht......!





Zuerst mal braucht ihr für diese Beihnahehochzeitstorte ( Oh my Andrrrea, we love you all ;-D!) zwei unterschiedlich große Kuchenformen. Meine hatten die Durchmesser 18  cm und 15 cm (wobei ich die 15 cm Kuchen dann letztendlich nochmal ein wenig kleiner geschnitten habe, 14 oder 13 cm sind also eigentlich besser). Beide Formen kleidet ihr auf dem Boden mit Backpapier aus wie hier unten zu sehen.




Dann backt ihr jeweils zwei Biskuitböden, zwei kleine und zwei große. Dafür müsst ihr zweimal den Teig anrühren! Ich beschreibe jetzt nur einmal und ihr wiederholt das dann nochmal, ja?

Zuerst 4 Eier trennen und die Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz und 3 Eßl Wasser ganz steif aufschlagen. Dann die Eigelb, den Puderzucker, eine Msp Vanille, 1 Tl Backpulver und das Mehl dazugeben und zu einem gleichmäßigen, luftigen Teig aufschlagen.

Die Teigportion zu 2/3tel in die große, zu 1/3tel in die kleine Form geben und bei 180 Grad etwa 20-25 Minuten backen......den kleinen eher etwas kürzer, den großen etwas länger. Messerprobe machen!
Das Rezept ergibt einen tollen fluffigen Biskuitteig! Super! Ich bin begeistert!




So. Wenn alles richtig ist, habt ihr jetzt 4 Böden vor euch liegen. Zwei große, zwei kleine. Abgekühlt. Ja? Na dann legen wir jetzt mal so richtig los. Jeder Boden wird jetzt einmal in der Mitte längs durchgeschnitten, sodass ihr danach 8 Böden vor euch habt.....4 große, 4 kleine....klar, ja?

Nun stellt ihr die Creme her. Dafür 850 ml Sahne mit 2 Päckchen Sahnesteif und 100 gr Puderzucker fest aufschlagen und einfach 200 gr gemahlene Haselnüsse unterheben.

Den ersten großen Boden auf eine Tortenplatte legen und mit 200 gr Blaubeermarmelade bestreichen, dann 125 gr Blaubeeren gleichmäßig darauf verteilen. Einen weiteren Boden darauf legen und mit ein wenig Creme bestreichen. Dann noch einen großen Boden darauf und wieder Creme gleichmäßig darauf verteilen. Zum Schluss den letzten großen Boden auflegen und auch diesen mit Creme bestreichen. Nun kommen die kleinen Böden. Den ersten auf die letzte Cremeschicht des großen Bodens legen und dann genauso verfahren wie bei den großen Böden. Zuerst eine Blaubeerschicht, dann zwei Cremeschichten. Zum Schluss die Torte komplett mit der Creme einstreichen und in Form bringen.






Nun das Marzipan in Portionen dünn ausrollen und wie beim Weihnachtskekse backen ganz einfach stundenlang kleine Marzipankreise mit dem Schnapsgläschen ausstechen und schuppenförmig auf die Creme "kleben". Das hält super! Ist nur irgendwie ne ganze Menge Arbeit. Hey, aber was hübsch werden soll und so......ja, da ist das eben so. Kleiner Tip: Ich finde unten mit den Schuppen anfangen klappt besser! Ach und damit das Marzipan nicht am Tisch festklebt entweder Frischhaltefolie oder Puderzucker benutzen!

Wenn alles fertig ist nur noch mit Blaubeeren und frischer Minze dekorieren.

In meinem Fall hatte ich noch einen Auftrag durchzuführen, nämlich schnödes Geld anzubringen, da trotz unserer verzweifelten Suche nach eine wunderschönen GRAUEN Handtasche keine aufzufinden war, die Andrea nicht schon hatte (!) oder ihr sonstwie gefiel ;-). Okay.....Holland war auch irgendwie leer gekauft. Will eigentlich momentan die ganze Welt graue Taschen????? Wir wurden auf Mitte Februar und die neue Lieferung vertröstet. Bis dahin hat sie hoffentlich nicht den ganzen Zaster durchgebracht ;-DDDD.









Einkaufsliste:

Biskuitbodenteig für jeweils 2 große (18 cm) und zwei kleine (15 cm) Böden:

8 Eier
6 Eßl Wasser
2 Prisen Salz
240 gr Puderzucker
2 Msp gemahlene Vanille
250 gr Mehl
2 Tl Backpulver

Blaubeerfüllung für zwei Schichten:

300 gr Blaubeermarmelade
200 gr frische Blaubeeren

Creme:

850 ml Schlagsahne
2 Pk Sahnesteif
200 gr gemahlene Haselnüsse
100 gr Puderzucker


Auflage:

600 gr Marzipan
1 Stengel frische Minze
125 gr Blaubeeren für die Deko

Montag, 2. Februar 2015

Let´s start a Spaceparty! Die Einladungen!

Auch dieses Jahr bleibt ihr nicht verschont von meinen Kinderpartyideen. So langsam wirds hier im Hause ja schon weniger......die beiden Großen feiern......wenn überhaupt noch......eher cool und ohne dass irgendwelche Ideen meinerseits benötigt werden. Ich sage nur........."Mama.....wir gehen in einen C.L.U.B!" .......Bitte was???? ........Okay ;-S? ........Lassen die dich denn da überhaupt schon rein???" . Äh, ja.

Irgendwie ist es fast ein bißchen schade, dass ich mir jetzt für die Jungs nix Beklopptes mehr ausdenken darf, ich erinner mich ja sooo gerne an die inzwischen schon wirklich legendäre Agentenparty für Ü 3.0. Mann war die cool und hat uns allen so wahnsinnig Spaß gemacht! Ach aber ne.......ich finds schon schwer cool zu sehen wie die Jungs so groß werden und ihre ersten eigenen Partys feiern ;-D! C.L.U.B. halt ;-DDD. Manchmal kann ichs gar nicht glauben, dass ich schon soooo große Kinder hab. Wann sind die bitte so gewachsen???? Keine Ahnung. Wenn der Große (1,85 m!) mich umarmt und mit tief sonorer Stimme zu mir spricht, hab ich manchmal fast das Gefühl ER wäre MEINE Mama......na oder besser Papa. Verdrehte Welt, huaaaa!

Der Kleine......ähhh.....riesengroße 9jährige bekommt deshalb als letzter die volle Breitseite meines mütterlichen Kreativitätoutputs ab. Als ich dann gestern so an meinem Esstisch saß und die Einladungen zusammenschraubt habe, da war ich schon fast ein wenig wehmütig. Ist das womöglich der letzte Kindergeburtstag für den ich mir verrückte Sachen ausdenken darf???? Er kommt im Sommer aufs Gymnasium und die Erfahrung lehrt mich, dass es dann meistens ziemlich schnell hin ist mit den Kinderpartys.......verständlicherweise. So ist das eben.




Dieses Jahr gibts bei uns ne Spaceparty. Vor ein paar Wochen verschlug es den Junior nämlich mit seiner Klasse in die Sternenwarte und er kam derart begeistert zurück, dass wir ihm erstmal zu Weihnachten den dicksten Wälzer übers Weltall schenkten, den wir finden konnten. Nach einer Stunde klebten schon gefühlte 20 Zettelchen an den Seiten "....wo ich nochmal genauer nachlesen muss!". Ui. Sein Wunsch war spätestens danach, nochmal der Sternenwarte einen Besuch abzustatten.








Na und da hab ich passend dazu einfach ein paar Planetendöschen für die Einladung gebaut.

Zuerst die Flummies mit einem guten Kleber auf die Dosen kleben. Für den Planetenring (das heißt tatsächlich so.....ich habs extra gegoogelt!) schneidet ihr dann aus Papier zunächst einen Rohling zum testen aus.........das soll später der Abstandhalter zum Flummi für den eigentlichen, silbernen Planetenring werden. Dafür nehmt ihr mit einem Stückchen Papier einfach an dem Flummi Maß und schneidet ein genau so großes Loch in die Mitte eines Kreises, dass das Papier auf der Mitte des Flummies stecken bleibt. Da muss man ein wenig ausprobieren. Passt alles ganz genau wird das Papiermuster auf die Folie übertragen. Danach schneidet ihr aus silbernem Karton (ich hatte die Innenseite einer Schokokussverpackung ;-DDDD!) den eigentlichen Planetenring aus, der dann wiederum auf den durchsichtigen Abstandhalter geklebt wird.

Alles gut trocknen lassen und dann auf den Flummi festklemmen. Ein paar Tropfen Kleber fixieren das ganze noch zusätzlich!




Dann hab ich noch ein wenig Astronautennahrung gebastelt. Dazu braucht ihr ein paar kleine Süßigkeiten, die auch gut in die Dosen herein passen. Die wickelt ihr einfach ein wenig mit Alufolie ein und schwups.....schon siehts total spacemäßig aus. Ich habe dann noch aus Hologramklebeband, das ich in irgendeiner Schublade fand, einen Zettel mit der entsprechenden Beschriftung "Astronautennahrung" drangeklebt.




Für den Einladungstext habe ich mir aus dem Netz ein Spacefoto gezogen und einfach entsprechend beschriftet.





Die Dosen dann noch mit einem weißen, wasserfesten Folienstift personalisieren und schon seid ihr fertig.




Material für die Einladungen:

Flummies, z.B. HIER
silberne Kartonpappe (Schokokussverpackung ;-)!)
Einlegefolien
schwarze Dosen, z.B. HIER
Streusterne silber, z.B. HIER
Alufolie
kleine Süßigkeiten, z.B. Lollies, Bonbons
Kleber
weißer wasserfester Folienstift
Einladungstext

Dienstag, 27. Januar 2015

Blaubeergugl mit ein bisschen Tonkabohne und einer Mascaponeblaubeercreme und ein Tässchen Tee

Diesen Winter essen wir hier wahnsinnig gerne und viel Blaubeeren. Mögt ihr die auch so gerne?Schwups, hier eine, da eine, toll als klitzekleiner, gesunder Snack mal zwischendurch. Ich sorge immer dafür, dass wir ständig einen gewissen Vorrat zuhause haben, denn ich habe festgestellt, dass die Jungs sie durchaus auch als Alternative zu dem ganzen Süßkram sehen. Das ist doch mal super.

Na und wo ich dann schon ständig den Kühlschrank damit voll habe, liegt nichts näher als auch mal ein kleines Sonntagstörtchen daraus zu zaubern, besonders, wenn meine Ma da ist. Es ist immer herrlich entspannend wenn sie da ist! Herr Ü holte zu Weihnachten nicht ganz uneigennützig ein paar neue Miniguglförmchen ins Haus. Größer als die Minigugl, die Kuchenpralienchen, die ich sonst backe und die er ja eigentlich so liebt, etwa in Muffingröße. "Das ist doch mal ne ordentliche Portion!" Sosososo. Und weils so schön ist, haben wir dazu noch eine schicken Tee geschlürft.....ich hab da nämlich ein paar wirklich geniale Gimmicks für passionierte Teetrinker gefunden. Ihr werdet sehen! Aber zuerst zum Blaubeertörtchen!




Für den Teig

60 gr weiche Butter
60 gr Puderzucker
Abrieb einer halben Biozitrone
1 Msp gemahlene Vanille und
1 Prise Salz

schaumig aufrühren. Dann
110 gr Mehl
1 Tl Backpulver
1 Ei und
50 gr griechischen Naturjoghurt

dazugeben und zu einem gleichmäßigen Teig verrühren.

Die Heidelbeeren waschen und ein paar besonders schöne für die Deko beiseite legen. Dann
60 gr Heidelbeeren vorsichtig unter den Teig rühren und ihn dann in die ausgebutterten Förmchen geben (Muffingröße). Der Teig reicht für etwa 6 Minigugl.




Wer mag, gibt noch etwas geriebene Tonkabohne dazu. Nicht jeder mag das, probiert mal.....ich finde, es geht ein wenig in die Marzipanrichtung und deshalb hab ichs jahrelang verschmäht, aber inzwischen......super! Die Dosis müsst ihr selbst bestimmen......in etwa so wie bei Muskat. Probiert einfach mal!




Die Gugl in dem auf 180 Grad vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen.

Wenn die Guglchen gut ausgekühlt sind etwas weiße Schokolade in der Mikrowelle schmelzen (Vorsichtig! Sie brennt schnell an!) und die Gugel mit einem hineingetauchten Löffel mit dünnen Fäden überziehen. Man kann die Schokolade auch in einen Küchenbeutel füllen und die Spitze miniklein abschneiden und so die Fäden über die Gugl ziehen......sucht es euch aus, wie ihrs macht!





Eigentlich kann man die Guglchen jetzt auch schon so vertilgen. Hm.....das ist durchaus dann auch so geschehen ;-D......und plötzlich waren es nur noch drei! Da kannste wirklich der Familie auf die Finger klopfen wie de willst...tssss.  Für alle die tapfer durchhalten und nicht schon direkt losfuttern hier aber noch ein top Upgradetip:

Sie schmecken NOCH BESSER mit einer Mascaponeblaubeercreme! Und die ist sowas von eierleicht mal eben so schnell zu zaubern.....ha! Einfach 6 Eßl Mascapone und 2 Eßl Blaubeermarmelade miteinander verrühren, fertig! Die Creme dann noch in eine Spritztüte füllen, die Gugl in der Mitte durchschneiden und die Creme einfüllen. Noch ein paar Spritzer Creme oben drauf und vor allem noch ein paar Blaubeeren oben drauf und schon siehts aus wie im allerfeinsten Caffee der Stadt. Kann man aber durchaus auch so essen.......äh ja.......für alle Mascaponefreunde und Spritzbeutelnichtbesitzer unter euch......G.A.R. K.E.I.N. P.R.O.B.L.E.M. 







So! Getreu meiner Devise "Wo ein Törtchen, da auch ein Teechen!" serviere ich euch heute auch noch einen ganz und gar nicht langweiligen Tee dazu.  Bin ja kein Kaffeetrinker...... pfui Spinne, da könnt ihr von mir keine Tips erwarten......aber beim Tee!.......da bin ich ständig auf der Suche nach schönen neuen Teesorten und Teegimmicks ;-D.......wobei........mir geht´s heute weniger um die Teesorten, als um die Gimmicks....hihi.





Die allerallerliebste Neuerung ist mein kleiner Teesieb-Roboter ;-DDD! Der ist ja wohl der Hammer, oder nicht? Ich liebeliebeliebe ihn <3! Den gibts auch als Äffchen und als Tiefseetaucher ;-D.......zum Piepen die Dinger!!!! Findet ihr nicht auch, dass solche Kleinigkeiten einfach irre gute Stimmung machen.......so im Kleinen meine ich! Ich könnt mich ja über sowas wochenlang freuen! Da sitzte z.B. an deiner Arbeit und es läuft grad nicht so prickelnd, du ärgerst dir grad nen Sack wegen irgendeinem Schrott und dann......zack!.....kommt der Minirobi vorbei und pustet dir ein Grinsen ins Gesicht. Wenigstens mal ganz kurz. Und das ist dann doch was ;-)!




Echt zum Quietschen find ich auch die Dinger hier:  Sex, Tea & RocknRoll-Teebeutel! Hahahaha.....da hängen die Rockstars so richtig in der Tasse ab, ist ja genau meins. Für meine Mutter hab ich die in der Royal-Tea-Variante gekauft......meine Ma ist ja 90 und findet die englische Königsfamilie cool.....in dem Jahrgang ist das völlig okay ;-D, da wußte man noch, was echte Werte sind! Heutzutage verehrt man M-U-S-I-K-E-R oder S-C-H-A-U-S-P-I-E-L-E-R oder sowas........prust, hahah, ;-D. Ja oder D-E-S-I-G-N-E-R! Denn die Teebeutel gibt es auch in der "Pret a Portea"-Ausführung.....hihi....Vivienne Westwood, Yves Saint Laurent, Gaultier, die Schiffer und Naomi zum in der Tasse versenken......kicher......!

Genial und leider nicht per Foto anwesend (eh hallo.......ich kann ja nicht immer alles kaufen!),  ist auch dieses Uboot ;-D! Yellow Submarine......vielleicht für einen Beatlesfan oder so??? Ich nehm heute aber auch echt jeden Jahrgang und Style mit, was?





Miniguglförmchen HIER
Roboter von HIER (leider nicht im Onlineshop)
Popstarteebeutel HIER
Uboot HIER


Einkaufsliste:

Menge für etwa 6 Minigugl:

100 gr Heidelbeeren

1 Biozitrone
60 gr Butter
60 gr Puderzucker 
1 Ei
1 Msp gemahlene Vanille
Prise Salz
50 gr griechischer Naturjoghurt
110 gr Mehl
1 Tl Backpulver

etwas Butter zum Ausfetten der Förmchen

100 g weiße Kouvertüre für die Deko


Blaubeermascapone:

6 Essl Mascapone
4 Eßl Blaubeermarmelade
2 El grichischer Naturjoghurt