Dienstag, 16. September 2014

Sweet little Geldgeschenk: Buy the Piano, babe!

Heute sind wir mal wieder kurz beim Thema UNLIEBSAME, weil gähnend langweilige GELDGESCHENKE. Wir wissen alle, man kommt einfach nicht um die Dinger drumherum und an irgendeinem Punkt im Leben war man ja auch schon mal gelegentlich selber froh, dass einem auf die Art das 17845igste Paar handgeklöppelte Stricksocken und/oder Ohrwärmer, Pudelmütze & Co von TanteomaSchwiegermutteroderwasweissichwasfüreinhäkelwesen erspart geblieben sind.

Na und deshalb hab ich heute mal einen neuen Vorschlag für euch! Wie wärs denn, wenn ihr einfach mal in eine Art Kissen fürs liebe Geld näht und dann mit einem Edding oder Wäschestift eure Botschaft auf das Kissen kritzelt??? Hä? Ihr versteht mich nicht? Ja dann seht her!




Die beschenkte Dame wünschte sich unbedingt ein Klavier. Für sich, die Kinder, die ganze Familie! Schön ;-)!

Deshalb musste natürlich ein Klavier vorne drauf. Mit warmen Worten hab ich mich zurückgehalten, es war einfach nicht mehr genug Platz. Die kamen dann mündlich......also die warmen Worte. Aber als Idee kann man das auch jetzt einfach mal mitnehmen: Ein schön geschriebener Text macht sich bestimmt wunderbar auf dem Stoffbriefchen! Typographie ist hier das Stichwort!




Es war wirklich fürchterlich schnell und einfach gemacht (aber natürlich nicht weniger liebevoll gemacht als die Stricksocken!). Zwei einfarbiges Stoffstücke in das gewünschte Format schneiden und mit dem Stoffmalstift bemalen. Das Bemalen sollte unbedingt VOR dem Zusammennähen geschehen, weil sich die Farbe sonst möglicherweise auf die andere Seite durchdrückt! Die beiden Stoffteile dann mit einer Zickzacknaht bis auf ein kurzes Stück zusammennähen. Geld und ein wenig Füllmaterial einfüllen und den offenen Spalt mit einer einfachen groben Naht verschließen.




Auf der Rückseite hätte ich jetzt eigentlich auch noch was draufmalen können.......tssss......irgendwie hab ich das verdaddelt.




Na und zur Klärung des Öffnungsmechanismusses gib´s dann noch diesen Hinweis. Fertig!




Zum Schluss muss ich aber doch noch mal kurz philosophisch werden: Was ist eigentlich das Blödeste an Geldgeschenken?
Also ich finde ja besonders doof, dass eine Geschenkübergabe des "wahren" Geschenks irgendwie entfällt und man meistens ja auch nicht zu sehen bekommt, mit was der Beschenkte sein Herz erfreut hat. Okay, da darf man nicht so egoistisch ran gehen, denn das höhere Ziel zählt ja, aber ein wenig traurig ist es schon. Dieses wilde Funkeln in den Augen und der begeisterte Blick, das Juchzen vor Freude! Juchhu!!! Schon wieder ein paar Topflappen, Stricksocken oder Staubsauger!!! Irgendwie vermisse ich das. Schon Loriot erkannte diese gefühlte Lücke und konnte unten gezeigten genialen Vorschlag ins Spiel bringen, mit dem es dem Beschenkten dann doch noch gelingen sollte, den Schenker ein Stück vom Glück zurückzugeben. Ich finde es ist eine ganz großartig Idee! Und in Zeiten der "Icebucketchallenge" geradezu N.O.R.M.A.L! Was ist schon ein bisschen Klavier rein und raustragen gegen eine Ladung Eisklümpchen überm Kopf? Deshalb........hey Frieke!.......Kinder fürs Sofa haste genug ;-).......hier deine ganz persönliche Klavierchallenge! Kooooomm, nur für mich! Umsonst ist nix im Leben ;-D! Ich warte ;-DDD.



Montag, 8. September 2014

Blogstöckchen von Frau Hibbel und was einen echten Überall so ausmacht ;-D!

Die wunderbare Frau Hibbel hat mir ein Blogstöckchen der besonderen Art zugeworfen ;-). Lest:

Was denken deine Kinder über eure Reisen?

Eigentlich bin ich ja kein besonders großer Blogstöckchenfanger oder auch -werfer, aber dieses hier find ich ganz super! Sehr cool, denn wer wollte nicht auch immer schon mal wissen wie die ganze möglicherweise gegen ihren Willen mitgeschleifte Bagage die Urlaubsverpflanzung eigentlich findet? Und ehrlich gesagt wollte ich so eine Umfrage intern schon längst einmal durch geführt haben, denn meine Mutter hat sich diesen Spaß schon vor Jahrzehnten gemacht und die gesammelte Großfamilie (wer sich für einen dezenten Umriss meines unmittelbaren Familienumfeldes interessiert klickt dann mal HIER ;-D) lacht sich bis heute regelmäßig drüber kaputt.

Konkret geht es dabei um ein inzwischen ja wahrlich schon historische Dokument anläßlich eines Ägyptenurlaubs im Jahre des Herrn 1976 ;-D! Ich war ganze volle 6 Jahre alt ;-D! Ich bitte daher die direkt Wortwahl......wie etwa "Scheißmufti!" (Hey, da stand auf einmal nachts son Typ im Zimmer der Bakschisch wollte! Meine Tante hat ihn dann laut schreiend verjagt ;-)! Tssss.....der mag keine Deutschen mehr!)......zu entschuldigen und die finale Entscheidung ob mir die Reise gefallen hat nicht überzubewerten. Man muss ja auch noch Ziele im Leben haben und Kokosnüsse gehörten für mich wohl zu einer ultimativen Reise dazu. Tja. So einfach kanns vorbei sein mit dem Traumurlaub ;-D!

Desweiteren bitte ich rückschlussfrei zu entschuldigen, dass ich in meinem jugendlich unerfahrenen Wahn angab, das Schönste an der Reise sei das Mittagessen auf dem Rückflug gewesen. Das kann ja gar nicht sein. Verglichen mit Flugzeugkost ist ja sogar ein Aletegläschen ein 3-Sterne-Menu.
Außerdem bitte ich zu bedenken, dass ich quasi mit Pasta groß wurde und der Italiener in mir leicht verstört auf Samosa & Co und das orientalische Gewürzinferno reagierte. Und wer jetzt noch mal richtig lachen will.......ich kann mich sogar noch daran erinnern, was es damals im Flugzeug gab: Matschiges Hühnerfrikasse´mit Reis. Jawoll.

So, aber nun der Beweis! Es ist mir gelungen diesen Meilenstein der historischen Reisedokumentation für euch einzuscannen! Jaaaaa............und damals gab es noch SCHREIBMASCHIENEN (check.....die Dinger die so aussehen wie ein PC ohne Bildschirm)!!!




Wer jetzt glaubt das wars.......HA! Ich habe es selber nicht fassen können, aber meine Mutter zeigte mir bei meinen Nachforschungen für diesen Post ein GANZES BUCH mit Reisefrageantworttabellen, die sie für jede einzelnen Reise angelegt hat. Wahnsinn! Unglaublich!!!
Was denkt ihr, was ich die nächsten Abende so vor habe.........???......ja genau ;-)!.......L.E.S.E.N!!!




Aber nun zu den Jungs und ihren Antworten auf Frau Hibbels Fragen.......übrigens z.T. im Schweiße ihres Angesichts selbsthandgeschrieben ;-), nach meinem dezenten Hinweis, dass Frollein Minipimpinella ja einen meisterhaften Text vorgelegt hat, was allerdings mit einem "Mädchen schreiben doch immer mehr" abgebügelt wurde!

Kleine Vorweginfo: Ü1.0 = 15Jahre, Ü 2.0 = 12 Jahre, Ü 3.0 = 8 Jahre

Was nimmst du immer mit auf Reisen? Und warum?

Ü1.0:
Für mich ist es ganz wichtig, dass ich auf den stundenlangen Flügen und Autofahrten, immer Musik mit meinen Kopfhörern hören kann. Dabei kann ich auch 100 Mal das selbe Lied hören. Denn ich finde, dass ist immer ein super Zeitpunkt, um über alles nachzudenken.
Außerdem ist mir meine Kamera sehr sehr wichtig. Denn ohne diese könnte ich nicht die vielen schönen Momente des Urlaubs festhalten, um sie mir später noch einmal anzugucken.
Natürlich darf aber auch mein iPhone, meiner Meinung nach, nicht fehlen, denn ohne dieses wäre ich einfach aufgeschmissen... kein Kontakt zu Freunden...keine Fotos teilen.... Allerdings sollte man nicht vergessen, dass man im Urlaub ist, um sich zu entspannen und somit auch mal sein Handy abzuschalten. Offline gehen.

Ü2.0:
Ganz wichtig ist für mich im Urlaub und besonders auf langen Flüge mein ipad, auf dem ich Musik höre und mich in langweiligen Wartepausen beschäftigen kann. Seit neustem nehme ich auch immer mein Handy mit. Das habe ich erst ein halbes Jahr, aber ich fotografiere so gerne damit. Unser Lieblingsspiel Wizzard, ein Kartenspiel, haben wir auch immer dabei und spielen es wirklich bis zum Umfallen. Achja und mein von Mama selbstgenähtes Kissen. Da schlafe ich immer so gemütlich drauf, gerade im Flugzeug!

Ü3.0:
Ich nehme auf jeden Fall immer mein ipad, ein Buch, ein paar von meinen Kuscheltieren und meinen Fotoapperat mit.


Was ist für dich das Schönste am Urlaub?

Ü1.0:
Für mich von großer Bedeutung im Urlaub ist, dass es schön warm ist und dass man weit weit weg von Zuhause ist, denn sonst ist es, meiner Meinung nach, langweilig. Am besten, ist es ganz anders als  Zuhause ;)
Man kann dann nämlich sehen, wie die Leute an völlig anderen Orten leben und was für sie Alltag ist, was wir als z.B. merkwürdig sehen. Es ist total schön, alles zu entdecken und selbst mitzuerleben.
Ich liebe es außerdem, wenn wir in eine große Stadt mit Skyline fahren, in der schöne große Häuser stehen. Man hat dann immer ein total schöne Aussicht und kann diese genießen*_*

Ü2.0:
Das Schönste für mich am Urlaub ist, das es einfach mal anders als Zuhause ist, z.B. das es in manchen Ländern so gut wie nie regnet. Ich finde es aber auch irgendwie lustig  das z.B. das Meer heiß ist oder das man mitten in die Wüste einen Fahrradweg baut. Ich glaube aber, dass der eh nicht viel benutzt wird, weil keiner auf die Idee kommen würde eine Strecke von 10 bis 20 km in der prallen Sonne bei 40 Grad mit dem Fahrrad zurück zu legen. Außerdem finde ich es spannend wie die Menschen dort leben, sich  bekleiden und mit einem  reden und umgehen.

Ü3.0:
Hmmmm, das kommt darauf an wohin wir fahren/fliegen........äh auf jeden Fall NICHT das Fliegen. Das finde ich doof, weil mir da schnell schlecht wird. Toll finde ich, dass man dann mal woanders ist und nicht immer nur zuhause!


Wohin möchtest du gerne mal reisen?

Ü1.0:
Uhhhhhhh :) Also... mein absoluter Favorit ist... New York...*_*.... war es schon immer und wird es auch immer bleiben. Einen besonderen Grund warum ich dort hin möchte, gibt es allerdings eigentlich nicht. Ich bin lediglich von all den Fotos und Filmen, die dort gemacht wurden, total geflasht worden. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr raus, wenn ich mir Fotos und Videos angucke.
Am meisten beeindruckt hat mich dort allerdings, das Coolste aller Viertel, .... Manhatten.... es ist, soweit ich es aus Bildern und Filmen kenne, extrem faszinierend, mit dem Times Square, den vielen hohen Häusern und den Massen von Menschen. Wenn man inmitten von Manhatten steht, hoffe ich, dass es sich so anfühlt, als wäre man ein Teil des Ganzen und realisiere zum ersten Mal, wie viel um einen herum eigentlich gleichzeitig passiert.

Ü2.0:
Ich würde gerne mal mit einem Camper in den USA herumfahren und dort dann campen, z.B. dass man sich dann in die Nähe des Strandes stellt und abends sich in den Sand setzt und zuguckt, wie die Sonne untergeht. Am nächsten Morgen setzt man sich dann einfach ins Auto und fährt dann z.B. nach New York und die ganzen Städte. Dort kann man dann auch die ganzen hohen Häuser sehen, von denen man sonst meistens nicht so viele sieht.

Ü3.0
Ich würde ja total gerne mal nach Brasilien, nicht wegen der WM, sondern schon vorher. Warum weiß ich nicht.


Gibt es etwas, das du vermisst, wenn du auf Reisen bist?

Ü1.0:
Eigentlich kommt das Gefühl, dass man etwas vermisst, immer erst nach ein, zwei Wochen Urlaub oder wenn man sich bereits gut erholt und entspannt ist.
Wenn ich anfange etwas im Urlaub zu vermissen, dann ist es meistens, das gute alte Zuhause und der Alltag in der Schule. Das mag zwar so klingen, als wäre ich der totale "Streber", der in den Ferien nichts Besseres zu tuen hat, als sich auf die Schule zu freuen. Aber die Leute, die dieses Gefühl selber schon einmal gefühlt haben, können mich sehr wahrscheinlich verstehen;)
Also...kurzgefasst...ich vermisse im Urlaub, wenn ich dann mal was vermisse, das Zuhause, den Alltag und die guten alten Freunde!!!
Aber ich versuche im Urlaub nicht alten Gewohnheiten nachzutrauern und nicht irgendetwas zu vermissen, sondern lebe meinen Urlaub so aus, als gäbe es keinen Nächsten. Denn sonst ärgert man sich zu Hause, dass man es nicht getan hat.

Ü2.0:
So richtig vermisse ich im Urlaub eigentlich nichts viel außer meinen Freunden und dem Alltag zuhause.

Ü3.0:
Ich vermisse dann fürchterlich meinen besten Freund Tim.

(Anmerkung der Redaktion: Ein Tag ohne Tim ist ein verlorener Tag! Tim ist unser Nachbarjunge.)


Welches Souvenir hast du dir schon aus dem Urlaub mitgebracht

Ü1.0:
Also, ich habe, so wie wahrscheinlich jeder schon einmal, natürlich Muscheln oder Sand als Souvenir aus dem Urlaub mitgenommen. Aber ich muss sagen, dass sind doch wirklich die schönsten und besten Souvenirs. Im Gegensatz zu Postkarten und Büchern, die irgendwann kaputt sind und zerfallen, muss man tatsächlich sagen, dass Muscheln ... wirklich sehr viel mehr Erinnerungen und Urlaubs-Gerüche mit sich bringen.
Also, wenn ich ein Souvenir aus dem Urlaub mitbringe, dann etwas Sand oder Meerwasser und & und...

(Anmerkung der Redaktion: Meerwasser????? Wir hatten meines Wissens doch noch nie MEERWASSER im Gepäck??? Bleibt noch zu klären!)

Ü2.0:
Ich nehme mir manchmal ein Poster mit oder schöne Muscheln und Steine. Manchmal mach ich auch selber Erinnerungsbilder die mich nach dem Urlaub an die besonders schönen Momenten erinnern.

Ü3.0:
Ich habe mir schon mal eine Öllampe für Dschinis aus Dubai mitgebracht. Wäre schön, wenn da vielleicht wirklich einer drin wäre. Hm. Ich sollte mal dran rubbeln. Äh und Muscheln.........und Sand.



Und wer jetzt mag, der schnappt sich die Fragen, interviewt einfach den eigenen Nachwuchs und macht genau wie hier ein Bloginterview daraus! Ich nominiere ausdrücklich keinen, weil ich nur ungerne den Leuten auf die Füße trete, die das vielleicht gar nicht möchten und ich ja selber auch eigentlich kein großer Fan von Blogstöckchen bin.
Es fühle sich also nominiert wer Spaß daran hat ;-)!

Donnerstag, 4. September 2014

Großmutters ........äh Schwesters Pastete mit Pistazie und Cranberry und einem Ruccola Feigen Salat

Mein kleiner Bruder liebt Pasteten T.O.T.A.L! Total!

Obwohl........hahahaha........er wird jetzt bei dieser Beschreibung schreien (naja also ein klitzekleinwenig).......;-DDDD......, denn eigentlich ist mein kleiner Bruder ja gar nicht "klein". Mal davon abgesehen, dass er bestimmt 20 cm größer ist er auch noch älter als ich. Ja! Aber er ist deshalb mein "kleiner" Bruder, weil wir beide noch einen "größeren", "älteren" Bruder haben. Erwähnte ich eigentlich schon, dass der .......also der ältere Bruder.......mindestens ein genauso großer Pastetenfan ist? Ja.

Ähm und dann hab ich ja auch noch eine kleine Schwester, die auch wie verrückt drauf ist. Die ist allerdings auch nicht wirklich "klein".......... blabla wie oben schon mal gesagt ;-)...... genau!...... sondern wird bei mir nur deshalb "klein" genannt, weil wir beide noch eine größere, ältere Schwester haben. SELBSTVERSTÄNDLICH ist die - also die ältere, gößere Schwester - AUCH Pastetenfan. Und nein, weder meine kleine noch meine große Schwester sind 20 cm größer als ich, wir haben vielmehr sogar die gleiche Schuhgröße.

Das heißt also, dass sowohl der älteste Sohn meines Vaters, als auch die zweitgeborene Tochter meiner Mutter, sowie die mittlere Schwester meines Bruders, der Bruder meines Bruders und ja ich auch noch irgendwie eine Leidenschaft teilen.

Könnt ihr mir noch folgen oder wirds schon langsam flackerig oder gar schwarz vor den Augen (hinsetzten und A--T--M--E--N!!!)?

Ums vielleicht mit weniger komplizierten Worten zu sagen ........ ach aber hach, kompliziert kann schon manchmal herrlich sein ;-D..........wir sind fünf Geschwister, ich das Nesthäkchen und alle lieben Pasteten. Die Eltern by the way auch.

Wir haben da so ein Familiending am laufen:

 P.A.S.T.E.T.E.N.!

Na und deshalb......tatatata.....um diese ellenlange Einführung endlich mal zum Punkt und um die Kurve zu bringen!.....gibt´s heute einen Pastetenpost!




Anläßlich des Geburtstages meines "kleinen" Bruders kam ich superlistiges Wesen nämlich auf die Idee, ihm einfach mal ne selbstgemachte Pastete zu schenken. Alles andere haben wir ja schon gefühlte 300 Mal durch. Na und wo ich dann schon mal dabei war, hab ich doch direkt auch noch eine für den eigenen Hausgebrauch mitgebacken. Und hmmmmm........mit dem tollen Ruccola-Feigensalat und etwas frischen Baguette........der Hammer!!! Ich habe beschlossen jetzt wieder häufiger Pasteten zu machen........um den Absatz brauch ich mir ja bei DER Familienkonstellation keine Sorgen zu machen ;-D!




Vorne weg, damit ihr jetzt nicht denkt, dass es jetzt kochtechnisch schrecklich anspruchsvoll wird: Pasteten dieser Art wie hier sind FÜRCHTERLICH EINFACH zu machen! Sie sind ungefähr so anspruchsvoll wie ein einfacher Rührkuchen. Einen großen zeitlichen Aufwand habt ihr ebenfalls nicht, die Pastete muss nur eine Stunde in den Ofen......aber in der Zeit könnt ihr ja schon wieder was anderes machen.

Wichtig sind beste Zutaten und das meine ich auch wirklich so. Geht bitte zu einem anständigen Metzger wegen des Hackfleischs und der Lebern (Hühnerleber gibts oft nur auf Vorbestellung!). Billiges, schlechtes Hack verliert einfach zuviel Fett und Wasser während des Backens, mal vom Geschmack ganz abgesehen.

Ja und das ist auch noch wichtig: Die Mengenangaben beziehen sich im folgenden auf eine 1l Form. Ihr braucht unbedingt eine Pastetenform MIT Deckel, die Pastete wird sonst im Ofen zu trocken.




Na dann mal los!

Zuerst kleidet ihr eure Form mit sehr dünn geschnittenen Rückenspeckstreifen, hier italienischer Lardo di colonata (ist milder als der deutsche Rückenspeck) aus und lasst einen Teil aus der Form heraushängen zum späteren Einschlagen des Fleischteiges.

Dann stellt ihr euren Fleischteig her. Ich sagte ja eben was von Rührteig, ja und genauso ist es auch. Das Weißbrot kurz in einem Glas mit dem Portwein und der Milch aufweichen lassen. Dann das Hack und die von Sehnen und Adern befreiten (!!! sehr wichtig, beim späteren Pürieren wickeln die sich nämlich sonst um das Püriermesser) Lebern zusammen mit dem Ei, Salz, Pfeffer und optional Espelette in einen hohen Topf geben. Das Weißbrotportweinmilchgemisch dazu geben und die Masse mit einem Pürierstab sehrsehr klein pürieren, bis der Teig wirklich aussieht wie ein Rührteig. Erst nach dem vollständigen Pürieren die Pistazien und Cranberries.....eventuell leicht gehackt.....dazu geben.

Den Fleischteig dann in die mit Lardo ausgekleidete Form geben, einschlagen, einen Rosmarinzweig auflegen, Deckel drauf und bei 150 Grad eine Stunde im Wasserbad in den Ofen geben. Die erste halbe Stunde wird MIT, die zweite halbe Stunde OHNE Deckel gegart.




Als kleinen Gimmick muss ich euch mal so zwischendurch mein neues Meersalzei ins Bild halten. Ist das nicht mal ein total tolles Produktdesign? Und auch die Ausführung in schwerem Kunststoff stimmt und macht das Ding für Haptiker wie mich begehrenswert. Ja und das Salz: Mit traditionellen, umweltschonenden Techniken "angebaut", "handgeerntet" und in verschiedenen Zusammensetzungen  z.B. mit Pfeffer, Safran oder getrockneten Feigen zu haben. Über sowas könnt ich mich ja stundenlang freuen!




Aber zurück zu dieser Pastetengeschichte.

Nachdem die Pastete frisch aus dem Ofen mindestens einen Tag lang GERUHT hat......JA!......könnt ihr am nächsten Tag DIESEN bestens dazu passenden Salat anläßlich der Erstverkostung zubereiten.







Zuerst säubert ihr eure Feigen, viertelt oder achtelt sie je nach Größe und bratet sie in ein wenig Olivenöl in eine Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 2 Minuten an. Feigen aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

Nun das Toastbrot entrinden, in kleine Würfel schneiden und zusammen mit einer kleingehackten Knoblauchzehe und etwas abgeriebener Bio-Orangenschale in der gleichen Pfanne anrösten, bis die Brotwürfel knusprig sind. Brotwürfel abkühlen lassen.

Den Pecorino grob raspeln oder stückeln, den Ruccola verlesen. Den Ruccola dann mit Aceto balsamico und 4 Eßl Olivenöl gut durchmengen und in eine Schale oder auf Teller geben.  Den Salat mit den Feigen, Brotwürfeln und dem Pecorino garnieren. Mit Meersalz und Pfeffer bestreuen.

Zusammen gegessen mit einem Stück Pastete und etwas frischem Brot einfach unschlagbar!







Olivenholzbrett : ähnliche HIER bei Urbanara
Olivenholzschale: ähnliche HIER bei Urbanara
Cocotte: Le creuset, nehmt besser die Pastetenform  HIER von Le creuset


Einkaufsliste:
(für eine 1 Liter Pastetenform)

Pastete:

400 gr Schweinehack
400 gr Hühnerleber
30 gr weißes Brot
30 ml Milch
50 ml Portwein
20 gr Pistazien ganz
20 gr Cranberries
1 Ei
140 gr Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
24 Scheiben Lardo di collonata ca. 180 gr
Meersalz, Pfeffer, optional Espelette
Rosmarinzweig

Ruccola-Feigen-Salat:

5 blaue Feigen
3 Scheiben Toastbrot
1 Knoblauchzehe
etwas abgeriebene Schale einer Bioorange
150 gr Ruccola
60 gr sehr grob geriebenen Pecorino
2 Eßl Aceto balsamico
Olivenöl
Meersalz
Pfeffer

Dienstag, 2. September 2014

Ras al Khaimah... eine Stadt im Aufbruch

Na wo fang ich denn mal an vom Land in der Wüste, den VAE, zu erzählen? Ich könnte quatschen wie ein Wasserfall. Am besten geb ich euch erst mal eine kleine Umschau von dem, was uns so direkt umgeben hat, also dieses Jahr Ras al Khaimah (das Emirat nördlich von Dubai).  Lange schon hatte mich dieses Emirat durch seine ihm nachgesagte ausgeprägtere Vegetation (hust....ein Witz! zumindest in der Jahreszeit jetzt!) und die Nähe zum Hajargebirge gereizt.

Lange habe ich dann aber nach unserer Rückkehr überlegt, ob ich hierüber überhaupt einen Post schreiben soll, denn in der Tat, ist RAK, wie es dort abgekürzt wird, erstmal keine schöne Stadt in einer auch nicht wirklich attraktiven Umgebung. Wenn ich ehrlich bin hatte ich das nach den diversen Dubaiaufenthalten so nicht erwartet. Ich vermutete in den kompletten Emiraten sei ein ähnlicher Auf- und Umbruch zu sehen wie in Dubai selbst. Dem ist aber nicht so. Ras al Khaima ist, so leid es mir tut das sagen zu müssen, im besten Fall so wie Dubai vor 20 Jahren: Ein breit gestreutes Wüstendorf mit vereinzelten Hochhäusern, ziemlich großer Industriezone, ohne erwähnenswert schöne Stadtteile und mit zwei, drei verstreut liegenden kulturellen Zielen, die z.T. nur unter großem Aufwand auffindbar (Schilder gibts GAR KEINE, Navigation anhand von Koordinaten!) und als solche erkennbar (war das jetzt ein Steinhaufen oder das gesuchte Fort?) sind. Aber das ist ja vielleicht auch mal ne wichtige Info für die nächste Urlaubsplanung. Wie RAK in zwei, drei, vier, fünf Jahren aussehen wird kann man nur anhand der im Übermaß aufgerissenen Bürgersteige erahnen und liegt hoffentlich in guter Hand bei Sheik Sa'ud ibn Saqr al-Qasimi. Wenns nach der Anzahl der Absperrpümpel und Flatterbänder geht, liegt das Emirat auf jeden Fall ziemlich weit vorne ;-D! Wir nannten RAK deshalb auch liebevoll "Absperrpümpelcity".





Die liebevollsten Fotos, die ich von RAK servieren kann sind diese beiden hier, aufgenommen von einem der das Dhayah Fort umgebenden Berge. Infos zum mäßig spannenden Dhayah Fort (zu dem wir uns auch bye the way nen Wolf gesucht haben.....nix Schild für doofe Touries und so.....ich sage nur erneut: KOORDINATEN!) und den sonstigen Sehenswürdigkeiten samt besagter Koordinaten und/oder Wegbeschreibung und/oder Lokalisation in RAK bekommt ihr am besten HIER.

Einzig wirklich erwähnenswert, aber auch nicht wahnsinnig überragend ist das kleine Al Hisn Fort Nationalmuseum in Absperrpümpelcitiy (sorry ;-D), welches bis in die 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts der bevorzugte Wohnsitz der Herrscherfamilie Al Qasimi war. Von den Briten im 18.Jhd zerstört und diverse Male wieder aufgebaut und erweitert, erhält man hier einen wirklich schönen Einblick in Lebensweise, Kultur, Vergangenheit und Tradition im Emirat und sieht ein hübsches Beispiel traditioneller, arabischer Architektur.







Das wars aber dann leider auch in RAK. Hm......bis natürlich auf unseren Trip ins grandiose Hajar-Gebirge. Sehrsehr cool, karg einsam, wüstig, steinig.......mehr was für den Puristen, aber einfach unendlich beeindruckend und so in Dubai nicht zu bekommen, was wohl ein Bingopunkt für RAK wäre. Zum Hajar-Gebirge und unserem kriminell, undurchdachten Trip in 46 Grad Hitze (ich untertreibe) aber per gesondertem Post.

Erwähnenswert so nebenbei ist vielleicht auch noch unser wirklich wunderschönes Hotel, The Cove Rotana, die uns freundlicher Weise mit einer Lagoonvilla unterstützten und denen mein ganzer Dank für den wundervollen Aufenthalt gilt.









Zum Schluß vielleicht noch eine kleine angehängte Überlegung. Würde ich wieder in die Emirate fahren, würde ich wahrscheinlich eher wieder nach Dubai oder Abu Dhabi fahren und von dort aus die Ausflüge starten. Beide Städte sind einfach um ein Vielfaches überwältigender als RAK. Auf der anderen Seite liegt RAK nur 80 km von Dubai entfernt und ist aufgrund der moderateren Hotelpreise natürlich eine Alternative. Wer sich da Sorgen wegen der Straßenverhältnisse und Fahrweise der Araber macht, den kann ich absolut beruhigen. Das Straßennetz ist dem deutschen sogar überlegen. Komplett beleuchtete 3-spurige Autobahnen quer durch die Wüste, die ganze Nacht. Innerstädtisch in Dubai sind 6 Spuren keine Seltenheit und was die Fahrweise angeht....;-).....hey!....IHR fahrt den rotzigen Mietwagen!......die Herrn Scheichs wollen bestimmt nicht ihren SupertrupergelängeXXLichhabnochnendickerenwagen kaputt fahren....außerdem Rechtsverkehr, will sagen, es geht absolut gesittet zu. Geradezu deutsch sortiert (naja.....der ein oder andere blinkt nicht so pingelig, aber das muss ich mir ja auch gelegentlich vom besten Freund anhören ;-)!).  Ja und hey......;-).....bei Sandsturm fahren (selber fahren ;-DD) ist auch mal ne echte Erfahrung ;-)!
Wer lieber sicher und zuverlässig ohne sich plötzlich in den Weg stellende Sanddünen und den eigenen Mietwagen bucht, der kann das übrigens HIER schon von Deutschland aus tun.




Montag, 25. August 2014

Two version Ikea Moppe Hack

Bevor ich euch die nächsten Wochen einfach nur mit Unitedemiratesphotos zuwerfe, hier und heute  mal so ein kleiner, lockerer Völlig-anderes-Thema-Post, damit sich der ein oder andere, den Wüste und Beachbussiness grad mal total langweilen (tsssss....auch wenn mir das ja ein Rätsel ist.......tssss.....aber ich bin einfach auch noch nicht so ganz wieder zurück......der Geist und so, ihr wisst!), auch auf seine Kosten kommt. Also hier ihr lieben Schrauber und Werkler......mein Thema ist heute ein Ikea Hack in zwei Varianten, denn......

Welcome back again Ikea Moppe!

Ha! Kennt ihr das Ding noch? Ikea Moppe! Die Kommode. Minikommode. Lange gabs sie nicht mehr bei Ikea , jetzt ist sie wieder da. Endlich, denn sie ist ja schon schwer praktisch. Gerade Kinder lieben sie sehr, denn man kann ganz toll einen Haufen Sachen drin verschwinden lassen und schon....zack!....könnte man meinen, das Zimmer wäre aufgeräumt ;-D (Wehe dem, der die Schubladen öffnet.....naja, der ists halt einfach selber schuld!).

Da das Ding nach dem Kauf fast nackich zu euch nach Hause kommt, schreits für den Handwerker in euch doch direkt wieder nach einem Auftrag zur Verschönerung der Welt. Na und da hätte ich aus meinem höchstpersönlichen Heimundhomebereich folgende Ideen für good old Moppe anzubieten. Schauense mal her und kommense nahe ran.




Die linke Photohälfte zeigt Ü 2.0´s, die rechte Bildhälfte Ü 1.0´s Kommode.

Fangen wir mal der Reihe nach an.

Für Ü 2.0´s Kommode, eine aus der neuen Ikea Serie, hab ich mal wieder Wochenblättchen aus dem Asialaden verklebt. Dazu habe ich wie immer Wandbelags- und Bordürenkleber genommen, der hält super! Einfach großzügig die Zeitung damit einmatschen und auf die Vorderseite der Schublade kleben. Und weil ich so oft nach dem Zeugs gefragt werde.....meinen Kleber aus dem Baumarkt hab ich im Netz nicht gefunden, einen vergleichbaren Kleber könnt ihr aber z.B. HIER bekommen.




Die Seitenteile der Schubladen besser nicht bekleben, sonst passen sie nachher mit viel Pech nicht mehr in den Korpus rein!




Für den Korpus und die Seitenteile der Schubladen hab ich dann eine dunkelbraune Möbellasur genommen, diese HIER. Wichtig bei der Wahl der Lasur ist, dass sie in erster Linie nicht stinkt und selbstverständlich auch für die Verarbeitung im Innenbereich (hier sogar kinderspielzeuggeignet!) einsetzbar ist.








Weiter mit Ü 1.0´s Moppe Kommode. Sie ist noch eine steinalte aus der ersten Serie und sah dementsprechend auch schon etwas ramponiert aus. Ein äußerlicher Anstrich in dunkler Farbe war daher unvermeidbar, diente sie vor Jahren doch dem Sohn mal als Sparmodel einer Kinderküche ;-)!




Ich Dussel hab damals die Schubladen beim Bohren der Löcher für die Griffe nicht rumgedreht......aumannomannn.......das macht ihr bitteschön anders, ja? Also ihr versteht mich?! Bei Wunsch nach einem Griff wie hier die Buchstabenknäufe (meine sind aus Holland! Ähnliche gibt´s HIER, die kleinen silbernen sind auch von Ikea)  die Schublade einfach auf der gegenüberliegenden Seite anbohren. Das erspart euch dieses blöde Griffloch über dem Knauf. Ich habs dann einfach so gelassen.......war eh zu spät.




Der Lack für außen war ein sehr gut deckender Sprühlack in dunkelgrau, den hatte ich noch in meinem Bastelkeller des Grauens ;-). Wenn ihr einen kauft, achtet bitte darauf, dass ihr einen absolut geruchsneutralen Lack bekommt. Für den Innenraum geht nichts anderes!





Alles in allem waren das zwei wirklich schnelle Aktionen die auch nicht unbedingt schwer umzusetzen sind, die kleine  Kommode aber deutlich attraktiver machen. Kann ich also wirklich nur empfehlen. Naja.......und so aus ordnungtechnischen Gründen fürs Kinderzimmer halt........jaaaa, also aus denen natürlich S.O.W.I.S.O. Also.......pimpup your Moppe! Und wer noch mehr Idden für Moppe Hacks sucht, geht einfach mal auf meinem Pinterest Board Ikea Moppe Hack gucken. Dazu bitte HIER entlang.

Donnerstag, 21. August 2014

Back aus dem höchtspersönlichen Sommermärchen ;-)!

Volk! Deutschland! Meine allerliebsten Leser! Werte Gemeinde! Hallo ihr alle zusammen! Seid ihr noch da?

Wir sind wieder wohl behalten und fürchterlich glücklich zurück von unserer unglaublich großartigen Reise in die Wüste, auch wenn es am Ende kurzzeitig danach aussah, als würden wir für immer den Wüstensand unter unseren Schlappen spüren und es diverse klitzekleine Hürden für die Heimkehr zu überwinden galt ;-D......tsssss......ich fasse mal kurz zusammen:




Vertraut NIEEE NIEMALSNIEEENEVER einem Navi! Egal wie gut ihr es persönlich kennt und wie oft es euch schon den immer gleichen vertrauten Weg geleitet hat! Es könnte sein, dass sich dieses Navi, spontan gut drauf wie es an diesem Tag eben so ist und natürelmeng wenn es für euch um den .....naja.....so lala wichtigen Flieger nach Hause geht, einfach mal spontan eine andere, neue Route fahren lässt, sich in den outskirts von Dubai völlig verdaddelt, euch eine stundenlange Irrfahrt durchs Industriegebiet von Dubaicity beschert, an kilometerlangen, ununterbrochenen Beton gewordenen Mittelleitplanken und der damit verbundenen Unmöglichkeit eines Richtungswechsels scheitert und euch bei völliger Finsternis mitten in eine Sanddüne lotst, aus der ihr euch nur mit fahrerischer Meisterleistung und unter den Augen zahlreicher irritiert schauender Einheimischer wieder befreien könnt.........ja. Versteht mich also in den nächsten Jahren nicht falsch, wenn ich an der einen oder anderen Stelle mal ein "GARMIN.........grrrrrrrrr!!" fallen lasse! Never trust a Navi! Und ich sage das nicht ohne ein gruseliges Grinsen........zum Glück hat uns Garmin nicht auf unserem Wüstentrip ins Hajar Gebirge bei 46 Grad Außentemperatur  im Stich gelassen. Sonst wären wir jetzt wohl alle Dörrpflaumen oder Mumien oder so ;-S.

Tja, aber wie auch immer.......hat dann ja zum Schluß noch alles geklappt und wir stiegen als letzte in den Flieger ein.......ihr versteht was ich meine. WAR KNAPP ;-D......ECHT KNAPP, hat aber perfekt gepasst. Kurzzeitig hatte ich mal den wirklich wunderbaren Gedanken, dass uns eine höhere Gewalt in Dubai halten will ;-))).........hach war irgendwie schön die Idee. Wer weiß??? ;-)))




Und soll ich euch noch was sagen.......MIR IST KALT ! ;-D.........und wieeee!......schon mal nen Temperatursturz von knapp 30 Grad mitgemacht??? Uiuiuiuiuiui.......das ist schon nicht schlecht. Aber ist auch wirklich ne fiese Geschichte, dass es hier gerade so kalt ist. Das Wetterapp meines Handys hatte mich zwar schon in der Ferne einigermaßen schonungsvoll drauf vorbereitet, als der Flugkapitän dann aber im Landeanflug die Temperatur vor Ort durchgab, haben Ü 2.0 und ich uns nur entsetzt angeschaut.......hey kommt..... so ne App hat gelegentlich ja auch schon mal Blödsinn erzählt.  Plötzlich verstehe ich wieso man in Dubai Pelzmäntel, Daunenjacken und Pudelmützen kaufen kann. Wenn dort im Winter die Grade in den zwanziger Bereich fallen, fühlt sich der Emirati wahrscheinlich genauso wie ich gerade......und ich würde am liebsten auch jetzt gleich ne Pudelmütze, Handschuhe und Daunenjacke anziehen.....wenns nicht irgendwie so peinlich wäre        ;-I......na nu denn........muss ich mich wohl aklimatisieren........auch wenn ich eigentlich gar nicht will!




In den nächsten Wochen habe ich viele tolle Geschichten und Geschichtchen für euch, denn ich werde euch einfach mal ein wenig an der Hand durch Wüste und Stadt von Dubai und Ras al Khaimah führen und euch zeigen, was wir so alles erlebt haben......damit ihr einfach Bescheid wisst, was das dort doch einfach für ein großartiges Land und eine tolle Stadt ist. Bleibt gespannt!

Montag, 4. August 2014

It`s again Dubai and Ras al Khaimah! Familie Ü im großen Glück!

Ja also wie soll ichs vernünftig verpacken.......die total bekloppte Familie Ü fährt mal wieder nach Dubai und Ras al Khaimah.......ja echt jetzt!........schoooooon wieder in die Emirate! Ich weiß......der normale Mensch schüttelt hier nur fassungslos den Kopf.........bei der Hitze da!!......seid ihr denn irre!!!????.......hm,tja........ich glaube ja ;-D! Das ist die einfachste, ehrlichste und glaubwürdigste Antwort. So isses eben! ;-)




Es scheint irgendwie ein familiäres Phänomen zu sein, dass wir alle auf Arabien stehen, denn mein Bruder weilte die Tage noch im Oman. Das lag zwar zum einen an einem Kite-contest des Sohnemanns (Wenn ich mal zitieren darf: "Die Preisgelder sind da höher wie bei der deutschen Meisterschaft.......hat so´n Scheich organisiert!" ;-D), ist aber mit Sicherheit nicht der Grund, sondern eher die Folge einer wachsenden Begeisterung für Land und Leute........Kitecontests gibt´s ja überall auf der Welt.




Wer mal schauen möchte, was für eine coole Tour sie dort gemacht haben, der klickt einfach mal unten auf den Videolink oder das Foto, dass mein genial begabter kiteverückter Neffe da zusammengeschnitten hat. Eigentlich könnte der auch Regisseur werden...ach oder irgendein Filmheini. Filme machen kann er jedenfalls schonmal ;-)! Also wenn das mit dem Kiten nix gibt............ irgendwann machen die Knochen ja auch nicht mehr mit, wa?! Hihi. Erstmal ist aber alles gut. Der kitende Neffe belegte den 3. Platz! Applausssssss!!!!!

Masirah-Oman-Kitetrip 2014




Für alle, die nach diesem grandiosen Video überhaupt noch mein Blog interessiert sind ;-DDD.......regelmäßig weiter geht´s hier im September. Ich hab mir zwar vorgenommen von unterwegs auch mal ein paar Fotos aufm Blog und bei Instagram ( vielleicht ist´s dem ein oder anderen schon aufgefallen, ich habe meine große Instagramliebe entdeckt......geht mal gucken!!) einzubauen......aber ihr wisst ja wie das so ist mit dem Internetz......mal isses da, mal nicht, naja und dann sind ja auch Feeeeeeerien und wenn ich einmal im Wasser plansche komm ich da so schnell nicht mehr raus. Tsss.

Also erstmal winkewinke.......ich wünsch euch noch viele
sonnige, schöne, gutgelaunte Tage! Smak! ;-) Bis baaaald!!!!